In meiner Arbeit geht es um Ganzheitlichkeit.
Nicht nur darum, singen zu lernen oder eine Technik zu beherrschen, sondern um eine tiefe Rückverbindung in die eigene Mitte.
Aus dieser inneren Mitte heraus entsteht ein Kontakt – ein ehrlicher, lebendiger Kontakt mit sich selbst.
Und aus genau diesem Kontakt beginnt sich auch die Stimme zu befreien.
Sie wird nicht mehr gemacht, nicht mehr produziert, sondern sie entsteht aus etwas Tieferem heraus – aus dem eigenen inneren Kern.
“Wir kommen mit einem Ort in uns in Berührung, der uns vielleicht lange nicht zugänglich war.”
- Deborah Betschart
Räume meiner Arbeit
-
In meiner Arbeit geht es nicht nur darum, singen zu lernen oder eine Technik zu beherrschen.
Im Zentrum steht die Rückverbindung in die eigene Mitte.
Aus diesem inneren Kontakt heraus beginnt sich die Stimme zu entfalten – nicht gemacht, sondern getragen von etwas Tieferem.
-
Neben der Arbeit mit der Stimme öffnet sich ein weiterer Raum, in dem ich Menschen begleite: die Begegnung mit der eigenen astrologischen Signatur.
Oft beginnt es mit einer leisen Neugier.
Mit dem Wunsch, sich selbst tiefer zu verstehen.
Astrologie als Spiegel
Eine Reise zu deiner inneren Wahrheit.
Oft beginnt es mit einer leisen Neugier.
Mit dem Wunsch, sich selbst tiefer zu verstehen.
In dieser gemeinsamen Arbeit tauchen wir in dein individuelles Horoskop ein – nicht als etwas Festgelegtes oder Starres, sondern als lebendiges Spiegelbild deiner inneren Welt.
Stimmen aus dem Raum
„Singen ist teil meines Lebens... wenn da nur diese hohen Töne nicht wären. Im Unterricht habe ich gelernt meinen Körper besser wahrzunehmen und meine Mitte zu finden. Dies hat viel Druck aus dem Körper und der Stimme genommen und so klingt sie nun frei und offen, auch die hohen Töne.“
– Alexandra de Castro„Mit einer Kombination aus hoher Professionalität, grossem Erfahrungsschatz, unvoreingenommener Offenheit gelingt es Deborah, mich in der Entwicklung und Stärkung meines "Freiklangs" auf aussergewöhnliche Art und Weise zu begleiten und zu unterstützen.“
– Severine„Ich bin professionelle Konzertsängerin. Meine erste Stunde bei Deborah bekam ich mit Mitte 40. Auch wenn ich damals nicht genau verstand, was mich an Deborahs Ansatz so magisch anzog, spürte ich, dass ich nach einem sehr kurvenreichen und oft schmerzvollen Weg mit meiner Stimme endlich einen Ort zum Ankommen gefunden hatte.
Deborahs Stunden verbinden mich mit meinem besten Sein als Sängerin.
Ich finde jedes Mal neue Verbundenheit mit mir als Mensch und als Instrument, spüre deutlich, wie sich «einfaches Singen» anfühlt und geniesse meine dadurch gewonnene Freiheit in der musikalischen Gestaltung.
Mit bald 60 Jahren entwickelt sich meine Stimme weiter zu noch mehr Wärme, Leichtigkeit und Ausstrahlung. Inzwischen geniesse ich meine Engagements als Solistin und fühle ich mich wohler denn je mit meinem Singen. Danke, Deborah!“
– Barbara Schneebeli“Ich besuche seit ca. 2 Jahren die Gesangsstunden bei Deborah. Manches was ich bei ihr gelernt habe, hat mich nicht nur in meiner Stimme und dem Gesang weitergebracht, sondern auch in der Wahrnehmung in Bezug auf meinen Körper. Es war manchmal sehr herausfordernd und dann wieder sehr befreiend.
Jedenfalls unterscheidet sich ihre Pädagogik von allem sehr stark, was ich bisher über Gesang gelernt und erlebt habe. Deborah ist sehr konsequent und aufrichtig wenn es darum geht „die Mitte“ zu erfühlen und aus ihr zu singen. Sie erkennt sehr schnell alle Muster, die mich als ihre Schülerin davon abhalten, mich ganz und vollkommen meiner wahren Stimme hinzugeben. Da tut sie auch nichts schönreden. Der klare Spiegel und die Hingabe an das was sie selbst als Wahrheit und Befreiung erkannt integriert und gemeistert hat, sind sehr hilfreich und unterstützend, wenn man selbst diesen wahrhaftigen Weg gehen möchte.”
– Corinne R.
Über mich
Ein Erlebnis, das mich tief geprägt hat, war in meiner Jugend, in der achten Klasse der Rudolf Steiner Schule.
Ich sollte auf der Bühne etwas singen – und plötzlich war da eine Panik, die ich so noch nie erlebt hatte.
Ein starker Fluchtinstinkt, kaum zu begreifen.
Und gleichzeitig lag genau darin etwas Entscheidendes.
Denn ich habe damals nicht gespürt, dass ich auf die Bühne will – im Gegenteil.
Es war eher eine Konfrontation mit etwas, das ich eigentlich vermeiden wollte.